13. April 2018

Südafrika Teil I – Kapstadt & unsere Verlobung

Travel

Wer uns persönlich kennt, der weiß, dass Fabién und ich unser Herz an Südafrika verloren haben. Es war die bisher schönste Reise unseres Lebens und wir würden dieses Land immer wieder erkunden. Diese für uns sehr besondere Reise will ich nun hier mit Euch teilen.

Endlich ist es soweit und ich habe es geschafft 1800 Bilder von 5500 zu bearbeiten und einen Blogpost aus Südafrika vorzubereiten. Wobei es werden zwei Blogposts, weil einer sonst viel zu lang wird.
Wenn wir auf Reisen gehen, bin ich immer die, die ganz fleißig durch Blogposts stöbert und nach Empfehlungen sucht. Auch Instagram-Accounts und Hashtags helfen super bei der Suche nach coolen Aktivitäten oder Restaurants. Ich liebe persönliche Empfehlungen und die Bilder zu sehen, die die gesamte Reise dokumentieren. Und nun ist es soweit und ich mache meinen ersten Reisebeitrag.

Wir waren 3 Wochen in Südafrika und sind in Kapstadt gestartet von dort nach Stellenbosch, dann zur Garden Route und ab Port Elizabeth mit dem Flieger nach Johannesburg, um von dort die Tour in den Krüger Park zu starten. Am Ende haben wir noch 3 Übernachtungen in Kapstadt gehabt.

In Part I werde ich komplett Kapstadt vom Anfang und vom Ende der Reise zusammenfassen. Dieser Beitrag enthält auch einen sehr emotionalen Teil dieser Reise für uns. Unsere Verlobung mit den Bildern von Natalie Shelton!
In Part II geht es dann um die Garden Route im Detail und die 3-Tages-Tour im Krüger Park.

Wir haben uns, wie auch viele andere über viele Dinge informiert und hatten neben der Vorfreude auch ein mulmiges Gefühl als wir geflogen sind. Südafrika kann gefährlich sein und man sollte einfach ein paar grundlegende Dinge beachten. Wir haben uns so in keinem Moment unsicher gefühlt und konnten die Reise zum Glück voll und ganz genießen! Insgesamt darf man sich mit all den Foren, Blogs und Reiseführern nicht verrückt machen lassen, denn passieren kann leider überall auf der Welt etwas. Aber seid einfach vorbereitet. Ich habe die Tipps, die ich allen, die eine Südafrika-Reise planen, weitergeben möchte mal zusammengefasst.

Zu Beginn möchte ich ein paar Tipps teilen, die uns bei der Planung geholfen haben:
  • Versucht min. 3 Wochen Zeit für die Reise zu haben (wenn ihr den gleichen Umfang wie wir plant
  • Plant frühzeitig, damit meine ich ein ¾ Jahr im voraus oder sogar länger
  • Unterkünfte könnt ihr über Airbnb und booking.com super buchen (schöne Unterkünfte kosten zwischen 90-120€ die Nacht – die sind dann aber wirklich sehr schön!)
  • Bucht einen angenehmen Flug, der über Nacht fliegt und ohne Zwischenstopp ist.
  • Habt etwas Bargeld dabei (ZAR Südafrikanischer Rand 14 ZAR = 1€))
  • Wenn ihr auf Safari im Krüger geht, habt einen Backpacker oder eine Reisetasche dabei und keinen Hartschalenkoffer
  • Erkundigt Euch, ob ihr ausreichend geimpft seid
  • Wenn ihr besondere Restaurants empfohlen bekommen habt, reserviert diese frühzeitig, vor allem in der Hochsaison (Dez-Jan). Ihr könnt auch 2-3 reservieren und Euch dann am Abend entscheiden. Diesen Tipp unbedingt befolgen! 😀 Wir waren mit einigen Restaurants zu spät dran Anfang November… TripAdvisor hat uns auch super geholfen mit der Wahl der Restaurants.
Ein paar grundlegende Tipps vor Ort:
  • Bargeld solltet ihr nur in Shopping-Zentren oder an Tankstellen abheben
  • Ihr könnt auch eigentlich alles mit Kreditkarte zahlen
  • Habt immer Kleingeld dabei (5-10 Rand ca. fürs Parken oder für Bettler, das sind 30 bzw. 60 Cent)
  • Tragt Eure Kamera oder andere Wertgegenstände nicht offensichtlich mit Euch rum, also wählt keine Designertaschen oder markante Kamerataschen für die Reise. Ich habe meine Kamera zum Beispiel viel in einem Zara-Rucksack oder in einem Jute-Beutel getragen.
  • Versucht Eure Rucksäcke im Auto im Kofferraum zu verstauen und wenn ihr auf dem Weg mal an den Strand wollt nicht mehr dran zu gehen (vorausdenken, was ihr vorher schon auspacken könntet)
  • Geht abends nach dem Restaurant nicht zu Fuß zur Unterkunft zurück, nehmt da immer ein Taxi oder besser UBER. Wir haben UBER geliebt. Wir haben uns immer sicher gefühlt und wenig Geld bezahlt. Auch vom Flughafen ist es mit die günstigste Variante, wenn ihr kein Mietwagen habt (die letzten Tage in Kapstadt hatten wir kein Auto und haben alles mit UBER gemacht).
  • Für Krüger Park in der Regensaison No Bite Mückenspray (3er Pack), Mücken-Stecker und Tabard (bekommt ihr in Südafrika) ! Wir haben keine Medikamente für 3 Tage gegen Malaria genommen, weil die so schlimme Nebenwirkungen haben können. Lieber sprüht ihr Euch präventiv ordentlich mit Mückenspray ein. Das ist natürlich nur unsere Vorgehensweise. Ihr solltet Euch trotzdem bei einem Tropen-Arzt beraten lassen und mit anderen Impfungen 2-3 Monate vor der Reise starten, wie Tollwut und Typhus.

 

Unsere erste Unterkunft in Kapstadt lag in der Nähe der Waterfront und haben wir mit Airbnb gebucht.

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Am ersten Abend sind wir in ein südafrikanisches Restaurant (Karibu) an die Waterfront gegangen. Im Verhältnis war dies nicht sehr günstig, aber die Gerichte sehr lecker und der Blick einfach unfassbar schön!

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Am 26. Dezember, ein Feiertag in der Hochsaison, sind wir in Richtung Kap gefahren. Über Constantia in Richtung Muizenberg (der Strand mit den vielen bunten Häuschen) und Boulders Beach.
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Muizenberg

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Der Boulders Beach bei Simons Town

Bei Simons Town am Boulders Beach haben wir sicher eine Stunde warten müssen, bis wir einen Parkplatz bekommen haben und konnten dann für ca 10€ an einen Strand, um mit den Pinguinen zu schwimmen. Das warten hat sich auf alle Fälle gelohnt! Die kleinen Pinguine sind so unfassbar süß. Das muss man unbedingt mal aus der Nähe sehen! Allein die Natur rund um den Boulders Beach mit den riesigen Steinen im Wasser ist traumhaft!
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Nach dem Boulder Beach wollten wir zum Kap der guten Hoffnung, aber leider hätten wir 1,5h Warten müssen, bis wir mit dem Auto in das Naturschutzgebiet gekommen wären. Und dann hätten wir es nicht pünktlich bis 18 Uhr zurückgeschafft und Strafe zahlen müssen. Das war uns dann einfach zu viel und wir haben uns die Frage gestellt, ob man unbedingt an diesem Punkt gewesen sein muss.. vor allem, wenn man sich diesen Ort mit viel zu vielen Touristen teilt. Die Natur dort soll super schön sein und wenn wir das nächste Mal da sind, werden wir das sicher an einem ruhigen Tag ganz früh morgens nachholen.

Stattdessen sind wir an einen ruhigen Strand gefahren und haben da ein wenig die frische Brise und den hellen, fast menschenleeren Sandstrand genossen. Über den Chapman Peak Drive und Hout Bay ging es dann zurück nach Kapstadt, wo wir uns den Sonnenuntergang noch ganz spontan auf dem Signal Hill anschauen wollten.

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Nach Hout Bay (Bild unten) sind wir 2 Tage später nochmal zum Essen gefahren. Den Restaurant-Tipp zeig ich Euch unter weiter. Sehr zu empfehlen, wenn ihr Fisch mögt oder mal guten Fisch testen möchtet.
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Signal Hill

Der Signal Hill bei Sonnenuntergang ist der absolute Wahnsinn! Man kann die Stadt auf der einen Seite mit Waterfront und Downtown sehen und auf der anderen Camps Bay, den Tafelberg und den Lions Head. Einfach magisch! Als wir dort am 26. spontan hochgefahren sind, war mir sicher, dass ich hier nochmal hin muss. Dann mit vollem Kamera-Akku, denn der hat nach den zwei Bildern (unten) den Geist aufgegeben… ärgerlich!

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Tipps zum Tafelberg

Am 27. Dezember waren wir etwas schlauer, was das Anstehen, Warten und insgesamt viel zu volle Touri-Business in der Hochsaison in Kapstadt bedeutet. Wir sind um 07:15 Uhr zur Gondel gefahren, um auf den Tafelberg zu kommen. Die erste Gondel fährt nämlich erst um 08:00 Uhr und so waren wir früh genug da, um nicht 3 Stunden warten zu müssen. Das Ticket kauft ihr Euch am besten online auf dem Handy! Dafür braucht ihr eine Kreditkarte und am besten ein Foto Eurer Tan-Liste. Fabien war da top vorbereitet! Es gibt da auch komplette Tagestickets, Einweg-Tickets für die Wanderer oder frühe Tickets. Schaut da einfach mal genau nach. Wir selbst waren bei der Hitze nicht so der Typ für eine 3-4 Stunden Wanderung und eher etwas bequemer unterwegs.

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Tafelberg

Der Blick von oben ist unbeschreiblich und wirklich ein Must-See! Wenn ihr in Kapstadt seid und das Wetter gut, dann zögert nicht und fahrt hoch auf den Tafelberg, denn wenn man Pech hat, kann auch eine Wolke über dem Zipfel liegen und man sieht seine Hand vor Augen fast nicht. Dazu sagt man dann auch, dass der Tisch gedeckt sei, weil die Wolke immer wie eine Tischdecke aussieht. Und nehmt immer Kleidung für alle Wetterlagen mit. Wir waren etwas naiv.. ich im Kleidchen, ohne Jacke.. ist klar. Und cremt Euch egal wie das Wetter ist, genug mit Sonnencreme ein!! Am ersten Tag hab ich das natürlich auch unterschätzt, weil es relativ frisch war.

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Und auf diesem Bild (unten) seht ihr eine ewig lange Schlange von Leuten  die ab 10 Uhr auf den Tafelberg wollten… wartend, in der prallen Sonne. Wir waren so happy, dass wir alles richtig gemacht haben morgens.

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Nach der Besichtigung des Tafelbergs ging es für uns zum Frühstücken ins Jarryds. Hier braucht man keine Reservierung und das Essen ist köstlich! Die Empfehlung hatte ich von meiner liebsten Freundin Nina bekommen, die es über Instagram entdeckt hatte… Danke NINA!

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Ich meine alleine bei dem Anblick dieser Pancakes möchte ich nur noch zurück!!

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Nachdem wir früh aufgestanden waren und schon viele Eindrücke aus den ersten 2,5 Tagen mitgenommen haben, wollte ich ein bisschen in unserer Unterkunft entspannen und ein paar Bilder sortieren, sichern und bearbeiten. Das tut ab und an auf einer sehr vollen Reise gut! Abends hatte Fabién sich schon frühzeitig bereit erklärt, die Abendplanung zu übernehmen, also konnte ich mich ein wenig zurücklehnen! Weil ich vor der Südafrika-Reise mit einigen Fotografen in Kontakt gewesen war bezüglich eines Shootings, hatte Fabién sich geärgert und meinte ich solle mich doch mal überraschen lassen und nicht immer so viel vorplanen. Hehe, erwischt! Er hatte mit irgendjemanden ein Shooting verabredet! Sooooo schön! Er weiß, dass ich es liebe auch mit ihm mal vor der Kamera zu stehen.

Mir sind die Momente unseres Lebens ebenfalls super wichtig und wir hatten mit den Fotos aus dem Mallorca Urlaub so tolle Erfahrungen gemacht. Also sollte ich mich für den Abend hübsch machen und wir wollten noch auf dem Weg zu dem “geheimen” Ort anhalten und eine Weinflasche kaufen. Ich munkelte ja mit einem Strandshooting und anschließendem Wein. Aber der Weg kam mir dann doch viel zu schnell bekannt vor.. gut, dass ich eine super Orientierung habe.. der Signal Hill.. da war er wieder! Was für ein schöner Ort! Und das hatte ich ja schon den Abend davor gedacht.

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Auf dem Signal Hill Parkplatz trafen wir dann Natalie Shelton. Eine tolle deutschsprachige Fotografin aus Südafrika, die ich bis dahin nicht kannte. Shame on me! Fabién hatte einfach voll den Voll-Treffer gemacht, als er sie buchte! Ich bin natürlich selbst als Fotografin sehr kritisch, was den Stil angeht und mit Natalie hatte er es zu 100% getroffen. Ich liebe diesen leichten, hellen, lichtdurchfluteten, natürlichen Fine-Art-Stil! Und dazu kam dann noch, dass wir uns vom ersten Moment blendend verstanden haben. Als wären wir schon lange Freunde gewesen. Solche Begegnungen sind einfach die schönsten des Lebens!

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Schaut Euch diese traumhafte Kulisse an… der Lions Head und der Tafelberg! (Was macht Fabién eigentlich genau in diesem Moment…?)

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Wenn die Atmung immer merkwürdiger wird und auch die Lockerheit ein bisschen schwindet, dann fühlt man es als Frau ja doch ein wenig. Und wenn Fragen, wie “Welches Knie ist das richtige?” oder “Du musst dich gleich nochmal umdrehen”, kommen, dann weißt du es ganz genau…

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Und wenn ich das so nochmal schreibe und mich zurückversetze, kullern mir schon wieder die Tränen die Wange runter. Ich habe, obwohl es für so viele offensichtlich war, dass er mir einen Antrag machen würd, es bis zu diesem einen Moment, als wir dort auf dem Plateau standen, nicht geahnt! Diese Bilder halten pure Emotionen fest und werden bis zum Ende unseres Lebens eine riesige Bedeutung für uns haben! Danke liebe Natalie, dass du es so zauberhaft festgehalten hast! (Sie wusste NICHT Bescheid!).

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Nach diesem besonderen ersten Teil des Shootings, fuhren wir mit dem Auto runter zum Camps Bay. Im Auto musste ich die ganze Zeit meinen Ring anstarren, konnte nicht aufhören zu grinsen und hätte es am liebsten per WhatsApp an die ganze Welt geschickt. Tat ich aber nicht. Nach dem Shooting hatten wir uns überlegt es noch ein wenig für uns zu behalten und es so gut und schnell es geht, persönlich mitzuteilen. Wir entschieden uns für die gute alte Postkarte mit den tollen Bildern von uns.

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Unser erstes Selfie als Verlobte.. (könnte ja ein wichtiger Meilenstein eines Verlobten sein?! :D)

Wer hier noch mehr sehen möchte und die Story aus Sicht von Natalie, der muss einfach einmal Hier Klicken!
Nach dem Shooting hatte Natalie für uns ein tolles Restaurant am Camps Bay reserviert, wo wir voll verliebt eine Pizza bestellten. Alle die mir fleißig bei Instagram in meinen Instastories gefolgt sind, wissen jetzt glaub ich ganz genau, was ich meine. Ich hatte es über die Instastories ein bisschen verraten, dass Fabién mich überrascht und da wussten meine besten Freunde schon Bescheid, aber weil ich kein Ton von mir gab, waren sie etwas verunsichert.

Für eine Nacht wechselten wir noch die Airbnb-Unterkunft in eine andere. Diese war super stylisch und cool eingerichtet, dass ich sicher erstmal eine halbe Stunde Fotos davon machen musste. Auch die Umgebung war irgendwie anders und sehr interessant! Allein von dem roten Kiosk um die Ecke waren wir komplett verblüfft. Ein Kiosk von innen, wie eine Gefängniszelle, damit man nichts klaut.. sogar Milch mussten wir uns geben lassen.

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Kann eine Unterkunft bitte stylischer sein? So so cool! Und weil hier eh spätestens nach dem Beitrag einige fragen:  https://www.airbnb.de/rooms/20974628

Am Mittag hatten wir uns schon im November einen Tisch im Kloof Street House reserviert (Abends war schon alles verbucht!!) und lecker gegessen. Wär wirklich lecker und super günstig in Kapstadt essen will, der sollte es mindestens einmal ausprobieren! Und sich unbedingt das Restaurant von innen anschauen, wenn man wie wir draußen sitzt.

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Botanischer Garten: Kirstenbosch Gardens

Am Abend hatten wir uns, weil es einfach zu kurz und zu nett war, mit Natalie und Richard in Hout Bay verabredet. Auf dem Weg machten wir einen Stopp im botanischen Garten: Kirstenbosch Gardens. Da sollte man, wenn man schonmal in Kapstadt ist, unbedingt mal vorbei schauen. Ich hab noch nie einen so gepflegten, großen und schönen botanischen Garten gesehen. Und die Kulisse am Tafelberg mit Blick auf die Stadt ist auch einfach schön! Dort gibt es im Sommer auch immer wieder Konzerte, aber zu unserem Zeitraum nur von einer Rock-Band, was uns nicht so angesprochen hat.

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Allein im Gewächshaus mit all den Kakteen würde ich gerne mal ein Paar shooten! Kann mich bitte jemand mit dorthin nehmen?

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Hout Bay

Im Dunes Restaurant am Hout Bay trafen wir uns mit unserer Fotografin vom Shooting. Und neben viel leckerem Fisch gab es eine Menge tolle Gespräche in der Strandbar! Hach, und wie klein die Welt manchmal ist und wie viele Leute wir tatsächlich gemeinsam kannten. Echt verwunderlich, dass ich Natalie noch nicht kannte. Schaut unbedingt mal bei Ihr vorbei! Ich liebe ihre Seite, ihren Stil und ihre Persönlichkeit!

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Hier beginnt jeder der Teil von Kapstadt aus den letzten Tagen unserer Reise. Alles war hier zwischen passiert ist, seht ihr dann ganz bald in Teil 2 der Südafrika Reise, also in einem anderen Blogpost.

Für die letzten Tage hatte Fabién uns ein gutes Angebot gebucht und wir übernachteten im Hilton. Das war schon eine besondere Erfahrung! Aber im Nachhinein würde ich mir immer das Geld sparen und lieber diese schönen persönlichen Airbnb’s buchen!

Aber die Lage des Hotels war eigentlich ganz cool und zwar direkt am Bo-Kaap!

Bo-Kaap

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Von diesen vielen bunten Häuschen kann man einfach nicht genug haben, sorry für den Spam!

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Relativ spontan entschieden wir uns für einen Helikopter-Flug über Kapstadt. Dort wählten wir einen 20-minütigen Flug an der Küste entlang, bis zum Hout Bay und zurück! Ich glaube das waren die kürzesten 20 Minuten meines Lebens! Kaum eine große Stadt hat diese großartige Kulisse und für uns so eine Bedeutung. Man kann gar nicht in Worten beschreiben, wie das war und auch nicht in Fotos festhalten. Zu schön! Ganz früh am Morgen haben wir den ersten Flug gebucht (Abzug um 9 Uhr).

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Da Samstag war, hatten wir uns für den Tag vorgenommen alle Märkte zu besuchen, die nur Samstags geöffnet und sehenswert sind.

Also starteten wir mit dem Oranjezicht Market in der Nähe der Waterfront. Und oh man, dass meine Speicherkarte dort nicht platzte, ist ein Wunder!

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Waterfront

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Im V&A Food Market müsst ihr unbedingt irgendwas essen! Wir haben uns bestimmt drei mal den gleichen Avocado-Smoothie gegönnt, weil der einfach mega lecker ist. PS: Direkt bei Dr. Juice wenn man reinkommt!

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Im Watershed kann man sehr gut einheimische Kunst oder Kleidungsstücke kaufen. Ich hab mir da zum Beispiel ein Kleid direkt aus der Umgebung gekauft. Super schön, auch wenn man nur durch schlendert!

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Mit unserem geliebten UBER ging es dann nach Woodstock zum Neigbourgoods Market, der an der Old Biscuit Mill ist. Dort gab es auch ALLES zu kaufen und alles zu essen! Ist unbedingt ein Besuch wert und hat glaub ich nur Samstag offen.

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Am Tag vor unserer Abreise sind wir noch nach Robben Island gefahren, um uns das Gefängnis anzuschauen, in dem Nelson Mandela war. Das war sehr interessant, aber manchmal auch alles schwierig zu verstehen. Die Führung durch das Gefängnis wird von einem Ex-Gefangenen durchgeführt. Das war auch der Punkt, warum ich das unbedingt machen wollte, weil irgendwann gibt es diese auch nicht mehr. Aber wenn man sich mit vielen Namen und Jahreszahlen nicht auskennt, ist ein großer Teil sehr schwierig zu verstehen. Zumal er noch einen guten Akzent vom Afrikaans hat. Ich würde jemanden, der geschichtlich sehr interessiert ist, auf jeden Fall raten dorthin zu fahren und bei anderen es daran festmachen, wie viel Zeit ihr insgesamt in Kapstadt habt.

Robben Island

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An unserem letzten richtigen Abend, wollten wir nochmal mit einem Wein an den Camps Bay für den Sonnenuntergang. Der Tag war so schön mit blauen Himmel gewesen und abends hatte sich der komplette Tafelberg unter einer Wolkenwand versteckt. Aber auch das hatte etwas ganz besonderes!

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Zwei Punkte, die wir leider nicht in unserer Zeit in Kapstadt geschafft haben, war die Besichtigung des Kap der Guten Hoffnung und das Besteigen des Lion Heads. Wir wollten das unbedingt zu Sonnenaufgang machen und beim ersten Mal (Um 4 Uhr in der früh nach dem Abend der Verlobung) waren wir einfach zu müde und beim nächsten Mal war der Lions Head leider komplett in eine Wolke gehüllt. Also falls ihr sowas machen wollt, nutzt jede Chance! Aber gut, so haben wir mindestens zwei Gründe nochmal hinzufliegen! Wobei, da kann ich Euch sicher noch eine Menge weiterer Gründe nennen!

Ich freue mich riesig über jeden ehrlichen Kommentar unter diesem langen Beitrag und über jeden Austausch! Ich finde es gibt kaum etwas schöneres als Reisen und als die Erfahrungen die man sammelt!

 

Teil II folgt in Kürze…

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Franci : 08:46 April 25, 2018 Antworten
Soo schöne Bilder und eine wunderschöne Geschichte! :) Deine Tipps sind super! Da hab ich gleich noch viel mehr Lust, auch endlich eine eigene Südafrika-Reise zu planen Ich wünsche euch beiden alles Gute und dass ihr noch viel mehr solcher wunderschöner Reisen machen könnt! :)
Südafrika Teil II - Garden Route und Safari im Krüger National Park : 18:20 April 23, 2018 Antworten
[…] PREV Südafrika Teil I - Kapstadt & unsere Verlobung 23. April 2018 […]
Natalie Shelton : 12:01 April 17, 2018 Antworten
Meine Liebe, So ein wunderschöner Beitrag!Deine Bilder sind traumhaft. Danke für die schönen Worte. Ich vermisse euch! Nats
    vanessa : 14:35 April 18, 2018 Antworten
    Ohh danke liebe Natalie für dieses tolle Kompliment! Es war einfach so unfassbar toll bei Euch und das Shooting sowieso :-* Wir vermissen Euch auch und hoffentlich sehen wir uns ganz bald wieder!

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